Gedanken zur Natur und das Protokoll einer Tierkommunikation

Hier das Protokoll einer Tierkommunikation, die ich mit meinem Hund Teddy geführt habe. Dies soll Ihnen eine Idee geben, wie ich kommuniziere und was Sie erwarten können, wenn Sie meine Dienste in Anspruch nehmen.

 

Teddy und die Regeln im Zusammenleben mit Menschen

(T = Teddy, R = Roswitha)

T: Dass du jetzt mit uns redest ist ganz toll. Somit können wir dir Einblicke in unsere Welt geben. Es freut mich, dass du so viel davon mitnimmst und jetzt auch weiter gibst. Du wirst sehen, da gibt es noch ganz viel zu entdecken.

R: Ist es denn für euch nicht auch interessant, unsere Sichtweise zu hören? Ich erkläre ja ganz häufig unsere Regeln o.ä.

T: Ich finde es einfach witzig, wie ihr denkt. Das ist manchmal so un-artgerecht! Und dann besteht ihr auch noch darauf, so zu leben und wollt, dass wir uns anpassen. Ich bin da nicht böse drüber, es ist halt einfach komisch.

R: Kannst du mir ein Beispiel nennen?

T: Füße sauber machen, wenn man vom Spaziergang im Regen zurückkommt. Das ist ja wohl das lächerlichste was es gibt.

R: Wieso? Sonst wird die Wohnung schmutzig.

T: Das ist es ja. Ihr haltet die Natur von Euch fern. Sie darf noch nicht einmal in Form von nassen Füssen zu euch in die Wohnung kommen. Die Pflanzen, die ihr haltet, werden abgeschnitten, umgetopft, künstlich gedüngt (du machst das jetzt nicht so extrem) nur damit sie eurem Standard entsprechen. Die Natur hat keine Norm! Selbst wenn ihr sie also bedingt in euren Bereich  im Haus hineinlasst, dann wird sie gegängelt und eingezwängt. Das ist schon sehr komisch. Auch dass wir Tiere dann fest zugestandene Plätze bekommen ist doch Blödsinn. Ihr schreibt das willkürlich (aus unserer Sicht) vor. Das macht gar keinen Sinn. Wir leben zwar zusammen in einem Haushalt, aber trotzdem trennt ihr euch noch von uns. Irgendwie wollt ihr, aber gleichzeitig bremst ihr euch selbst aus. Komische Menschen.

R: Das stimmt.

T: Natürlich stimmt das. Versucht es doch mal anders und ihr werdet sehen, dass es dann für euch viel schöner  wird. Du sagst immer, wenn man sich auf uns Tiere einlässt, dann werden wir zu einer Bereicherung in eurem Leben. – Genau das ist es. Je näher man der Natur kommt, umso größer wird die innere Befreiung und die Freude. Wir leben euch das vor. Aber da ist der saubere Boden wichtiger, als die pure Lebensfreude. – Nun, ihr wählt das aus. Wir stehen jederzeit zur Verfügung, wenn ihr dazu bereit seid. Wir können auch mit sauberen Pfoten leben – aber ihr lebt einsam mit unseren sauberen Pfoten. Lasst euch doch einfach mal darauf ein.

R: Das ist aber lieb von dir gesagt.

T: Du fragst danach, dann bekommst du auch die Antworten. Ihr müsst es wieder erkennen, dann kommt alles andere in dem Tempo auf euch zu, wie ihr es umsetzten könnt bzw. annehmen könnt. Ich finde das toll.

Anmerkung: Ich habe ihm aber weiterhin die Pfoten abgewischt ....